Kinderarztpraxis Lindenallee AG

Frau Mélanie Vonrüti

Es freut mich sehr, Ihnen meine neue Lehrtochter vorzustellen. Mélanie Vonrüti hat am 2.8.18 bei uns ihre Lehrstelle angetreten!

Liebe Mélanie, wir wünsche Dir alle von Herzen einen guten Start, und dass Du dich bei uns wohlfühlen kannst!

QV bestanden, Abschied Frau Brunner

Simona Brunner hat die QV bestanden! Ganz herzliche Gratulation! Wir sind stolz auf Dich!

Leider heisst das aber auch, dass die Lehrzeit zu Ende ist, und Simona uns auf Ende Juli verlassen wird. Sie wird aber nicht weit sein....
denn sie hat einen Arbeitsplatz bei Dr. med. N. Meyer und evt. werden Sie sie dort antreffen.

Liebe Simona, ich möchte mich hier bei Dir für deinen Einsatz und das Vertrauen, dass Du uns geschenkt hast, bedanken! Ich wünsche Dir für deine weitere Zukunft nur das Beste!

Dr. med. Carlos Lorca

Abschied Dr. Ellerbrock

Liebe Eltern

Wie viele von Ihnen schon wissen, hat Dr. Ellerbrock auf Ende Juli 2018 die Kinderarztpraxis Lindenallee verlassen. Und das aus einem ganz erfreulichen Grund. Er eröffnet gemeinsam mit Dr. Pascal Klauser in Elgg Mitte September 2018 seine eigene Praxis.

Seit April 2013 hat mich Dr. Ellerbrock jeweils am Donnerstag begleitet und entlastet. Er konnte sich einen eigenen Patientenstamm aufbauen, und die die ihn kennen, wissen, dass mich leider ein sehr guter Kinderarzt verlässt. Ich bedanke mich hier bei ihm für die vielen guten Jahre, die wir zusammen gearbeitet haben.

Für seinen weiteren Weg in die Selbstständigkeit wünschen wir ihm als Team alles Gute!


Frau Prakt. Med. Zoi Beer

Es ist soweit! Das ärztliche Team wird ausgebaut. Mit Freuden kann ich Ihnen mitteilen, dass ab Mitte August 2017 Frau prakt. med. Zoi Beer unser ärztliches Team erweitern und bereichern wird. Frau Beer ist eine engagierte Kinderärztin, die bereits einige Jahre in der Praxis von Dr. This Moser in Bülach gearbeitet hat, nachdem sie ihre Ausbildung zur Kinderärztin in Zürich im Triemli und in der Universitäts-Kinderklinik abgeschlossen hat.

Nach der Geburt ihres zweiten Kindes hat sie sich entschlossen, etwas näher am Wohnort zu arbeiten. Und wir sind die Glücklichen. Ich freue mich sehr, denn so können die etwas "älteren" Mädchen, die sich nicht mehr so gerne von einem männlichen Gegenüber untersuchen lassen wollen auf Wunsch sich von Frau Beer untersuchen lassen. Ziel ist wie immer, dass sich unsere Patienten bei uns in der Praxis wohl fühlen können.

Was mich natürlich auch sehr freut, ist das Frau Beer mich während meinen Ferienabwesenheiten direkt wird vertreten können. Was für Sie als Eltern natürlich einfacher ist, und sie nicht die Vertretungen suchen müssen.

Zu Beginn wird Frau Beer jeweils Mittwochs und Freitags für Sie da sein, später evt. mehr.

Herr Ellerbrock hat mich seit April 2013 tatkräftig am Donnerstag unterstützt. Das war eine wunderbare Entlastung, denn so konnte ich jeweils am Donnerstag Schulgespräche und weitere Pendenzen erledigen. Leider (aus meiner Sicht) hat Herr Ellerbrock sich entschieden, ab nächstem Jahr in Elgg seine eigene Praxis zu betreiben (was ich ihm natürlich sehr gönne!). Das bedeutet natürlich, dass er nur noch einige Monate bei mir in der Praxis arbeiten und seine Patienten betreuen wird. Bereits hier möchte ich ihm alles Gute für seine eigene Praxis wünschen! Es war ein gutes und bereicherndes gemeinsames Schaffen!

So, und nun wünsche ich Frau Beer bei mir einen guten Start und freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit!

Unbefriedigende telefonische Erreichbarkeit

In den letzten Wochen habe ich mehrmals vernommen, wie unbefriedigend die telefonische Erreichbarkeit ist. Dem kann ich nur zustimmen, und mich bei Ihnen dafür entschuldigen. Ich habe mehrmals versucht akzeptable Lösungen zu finden, komme aber leider nicht auf ein befriedigendes Resultat.
Natürlich könnte ich mehrere Telefonleitungen öffnen. Aber auch mit zig-offenen Leitungen, das Personal, sprich meine MPA’s können sich genauso wenig teilen wie ich. Und wenn eine MPA am Empfang am Telefon ist, dann müsste auch die zweite Leitung warten, bzw. Geduld haben.
Eine Praxis ist leider nicht ein Spital - und ich bin auch kein Durchlauferhitzer. Es ist nach wie vor mein Ziel, Ihnen, bzw. ihren Kindern eine optimale medizinische Versorgung zu gewährleisten. Aber leider kann ich nicht zaubern.
Sie wissen vielleicht, dass ich sehr oft auswärts an schulischen Besprechungen oder Helferkonferenzen tätig sind. Diese versuche ich natürlich auf die Randzeiten zu legen. Nur ist dies nicht immer möglich (z.b. Lehrer können während der Schulzeit keine solchen Gespräche durchführen...). Finden diese Gespräche dann am Abend statt, muss ich zu irgendeiner fixen Zeit die Praxis verlassen. Das verunmöglicht leider die Flexibilität, Notfälle einfach anzuhängen.

Sie sehen, die Situation ist nicht einfach, und ich möchte Sie um Verständnis dafür bitten.

Natürlich bin ich gerne bereit, konstruktive Lösungen anzuhören... :)

Besten Dank für Ihre Geduld und Verständnis.